Brandneue Beta-Version der bekannten Internettelefonie-Software erkennen und auf Wunsch blockieren

Leipzig, 24. November 2006 Am 9. November wurde die brandneue Beta-Version Skype 3.0 veröffentlicht. Doch laut Experten birgt das populäre Programm zur Internettelefonie nach wie vor Schwachstellen, die als potenzielle Sicherheits­risiken eingestuft werden können. Darüber hinaus bestätigen Spezialisten, dass es ein erhöhtes Verkehrsauf­kommen, die Behinderung anderer Anwendungen sowie die Verletzung staat­licher Auflagen zur Telekommunikationsüberwachung mit sich bringt. Damit Unternehmen diesen Gefahren zuverlässig begegnen können, hat sich die ipoque GmbH innerhalb kürzester Zeit mit einem Update ihrer PRX-Traffic Manager dieser Entwicklung angepasst und bietet somit eine Lösung, die in der Lage ist, die neueste Skype-Version zu erkennen und auf Wunsch zu blockieren.

Skype ist ein proprietärer Dienst und birgt durch die Fähigkeit, Firewalls zu umgehen, ein Gefahrenpotenzial für Unternehmen, da es die Tür für Angriffe aus dem Internet öffnet. Zunehmend werden Skype-Viren bekannt, die sich in den Rechnern der Gesprächs­teilnehmer festsetzen oder sogar Mail-Programme wie Microsoft Outlook sowie deren Adressbücher befallen können.

„Änderungen bei Skype 3.0 gehen vermutlich u.a. auf kürzlich implementierte Erkennungsmethoden von Herstellern zur Blockierung von Skype zurück“, erklärt Klaus Degner, Chief Software Architect der ipoque GmbH. Das in wenigen Wochen erwartete stabile Release von Skype wird als „Gold-Version“ angekündigt und bereits jetzt zeichnet sich ein enormer Run – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld – auf diese neue Version ab.

PRX-Traffic-Manager innerhalb weniger Tage Skype 3.0 angepasst

Mit ihren PRX-Traffic-Managern hat ipoque zeitnah reagiert und bietet damit eine Lösung, die in der Lage ist, Skype-Verkehr in Firmen­netzwerken zu erkennen und auf Wunsch zu blockieren. Der kurze Update-Zyklus von ipoque ermöglicht es Unternehmen, gleich nach Erscheinen neuer Versionen Programmen wie Skype entgegenwirken zu können und somit Netzwerke zu schützen. Die PRX-Traffic-Manager sind in der Lage, applikationsspezifischen Netzwerk­verkehr wie Peer-to-Peer-basiertes Filesharing, Instant Messenger, Voice over IP zu erkennen und zu beeinflussen. Sie arbeiten als transparente Bridge und lassen sich einfach und ohne Konfigurationsänderungen in existierende Infrastruk­turen integrieren. Erkannter Netzwerkverkehr kann gemessen, priorisiert, gedros­selt oder blockiert werden. Die Administration erfolgt über ein Webinterface. Basierend auf der Layer-7-Deep-Packet-Inspection-Technologie gibt ipoque Unternehmen somit die Möglichkeit, Anwendungen zu kontrollieren, die von klassischen Firewalls nicht erkannt werden und in den jeweiligen Netzwerken entweder unerwünscht sind oder ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Über ipoque

ipoque ist der führende europäische Anbieter von Lösungen zum Internet Traffic Management für Internet Service Provider, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. ipoques PRX Traffic Manager ermöglicht eine effektive Erkennung, Kontrolle und Optimierung von Netzwerkanwendungen und fokussiert sich dabei auf die kritischsten und am schwersten zu erkennenden Protokolle, die für Peer-to-Peer-Tauschbörsen (P2P), Instant-Messaging-Dienste (IM), Voice over IP (VoIP), Tunneling und Mediastreaming, aber auch für herkömmliche Internetanwendungen genutzt werden.

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Kristin Wolf
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